Der gemeinnützige Verein
Ambulante Versorgungsbrücken e.V.
- besteht jetzt seit über 15 Jahren
- hat 200 Mitglieder (Stand Dez. 2024) und ca. 45 ehrenamtlich Tätige in den Projekten
- finanziert sich über Beiträge, Spenden Zuschüsse und Projektfinanzierungen
- ist politisch und konfessionell unabhängig
Unsere Mission ist
- gesellschaftliche Integration und Teilhabe zu fördern
- vor allem älteren Menschen und Menschen mit einem Handicap zu einem selbstbestimmten Leben zu verhelfen
- Brücken zu bauen für mehr sozialen Zusammenhalt in schwierigen Zeiten
Unsere Werte
…. basieren auf Respekt, Empathie, Engagement und der Wahrnehmung unserer Umwelt.
Der Weg
Wir werben und arbeiten
- für ehrenamtliches Engagement
- für die Freude, Zeit zu spenden und sich an unseren Projekten zu beteiligen
- für den persönlichen Mehrwert, den dieses Engagement bedeuten kann
- für die Vernetzung von Initiativen und Vereinen

Chronik seit 2008
2008
Gründung als Patienteninitiative
2008
2009
Anerkennung als gemeinnütziger Verein (zuerst unter dem Namen „Ambulante Versorgungslücken e.V.“)
Einreichen der öffentlichen Petition „Häusliche Krankenpflege – Ambulante Nachsorge“ mit 25.000 Unterschriften
2009
2010
Anhörung und einstimmige Annahme dieser Petition.
In der Folge wird das Sozialgesetzbuch V, § 38 geändert: eine Krankenkasse kann nach eigener Satzung fortan Haushaltshilfe gewähren.
– Bezug des Büros in der Humboldtstr. 126, 28203 Bremen
2010
2012
Das Projekt „Stadtteilpläne für ältere Menschen“ erhält den 2. Platz beim Wettbewerb des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ Hamburg. Partner: Gesundheit West sowie die Fachstelle „Alter“ der Evangelischen Kirche
– Das Projekt „Wohlfühlanrufe“ wird gestartet
– Anerkannte Praktikumsstelle des Integrativen Bildungszentrums Bremen-Ost
2012
2013
1. Platz für die „Wohlfühlanrufe“ beim Wettbewerb „Zuhause hat Zukunft“ (Wege aus der Einsamkeit)
– Umbenennung des Namens in „Ambulante Versorgungsbrücken e.V.“
(Die Ziele des Vereins verändern sich i.S. von „Integration und Teilhabe“)
2013
2014
Qualifizierung zu Gesellschaftern für Menschen mit Demenz
2014
2016
Zuerkennung der fachlichen Eignung nach § 30 Abs. 6 Berufsbildungsgesetz (BBiG) zum Ausbilden des Ausbildungsberufes „Kaufleute im Gesundheitswesen“.
E. Rütten bekommt personelle Unterstützung.
2016
2017
Berechtigt zur Beratung in der Pflege gemäß § 45 SGB XI durch die Krankenkassen
– Teilnahme am Projekt „Selbstbestimmt im Alter – Vorsorge-Unterstützung im Team – vital & digital“ (Partner: BaS & das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
– Anerkennung als Seniorenbüro
2017
2019
-Start des Projekts Digitalassistenz
– Fortführung des Projektes „Alt für Jung Patenschaften – Seniorenbüros unterstützen Geflüchtete“ mit einem leicht abgewandelten Konzept und unter dem neuen Namen „alt & jung – Chancenpatenschaften“ (Partner: BaS & das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
– Der Verein feiert sein 10-jähriges Bestehen
2019
2020
Elsbeth Rütten verstirbt
Ricarda Möller wird Vorständin.
2020
2022
Der Verein bekommt mehrere größere Spenden (Sparkasse, die 7 Faulen, Merentis, D.anke-Stiftung), um eine Rikscha zu erwerben.
Das Rikscha-Projekt beginnt.
2022
2023
Ricarda Möller scheidet aus dem Vorstand aus.
Dr. Hans-Georg Güse übernimmt den Vorstand (-dem Verein seit seiner Gründung als Aufsichtsrat verbunden) und Gabriele Wagner wird stv. Vorständin
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2023
2024
Dr. Hans-Georg Güse übernimmt den alleinigen Vorstand
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2024